Gemharsfurt

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Gemharfurt
Gemharfurt (Lage)
Region: Winhaller Land
Typ: Weiler
Einwohner: 50
Edler: Melchor Fentûr
Lehen: Ritterherrschaft Aderadh
In Residenz: Haus der Distelritter
Gasthöfe: Selmas Helm (kleines Gasthaus), Reisende können zusätzlich im Haus der Distelritter unterkommen
Handwerk: Fischer, Reetbauer, Torfstecher
Truppen: Distelritter
In der Nähe:
Aradh Gemhar Eradansgrund
Pfeil-Nord-Grau.png Pfeil-Nordost-Grau.png
Farindelholz Pfeil-West-Blau.png Gemharfurt
Angaben von: 1038
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Gemharsfurt ist ein kleiner Weiler am östlichen Ufer des Flusses Gemhar. Nahe beim Ort gibt es eine Furt über den Fluss. Der Ort gehört seit einigen Jahren zur Ritterherrschaft Aderadh.

Im Dorf leben neben Fischern und Feldbauern auch einige Torfstecher. Letztere betreiben eine wahre Knochenarbeit in einem nahen Moor. Der Torf wird vor allem als Brennmaterial in der Baronie benötigt. Es wird vom Edlen (oder seinen Vertretern) auch in andere Dörfer verkauft. Vor allem nach Eradansgrund geht der Torf, wo auf den Torffeuern die dort hergestellte Töpferware gebrannt wird. Die Gebäude des Dorfes bestehen zumeist aus Lehm- oder Bruchsteinbauten. Außer der nahen Furt, hat der Ort eigentlich nichts Besonderes zu bieten und wird, vom nur selten anwesenden Edlen, Melchor Fentûr regiert.

Das Dorf ist das Lehen, welches zum Lanzenmeister der Lanze Aderadh gehört. Irgendwo hier am Gemharfluss, so vermuten die Distelritter, stand vor langer Zeit der namensgebende Lanzenturm, der Drim Aderadh. Es ist nicht mehr bekannt, ob der Turm zerstört, oder vom Feenwald verschlungen wurde. Niemand hat bisher seine Ruinen oder seinen wahren Standort gefunden.

Die Distelritter nutzen heute eines der Häuser im Dorf. Gehütet wird das zweistöckige Gebäude samt Stall derzeit von drei Bediensteten. Da sich die Lanze von Melchor Fentûr im Aufbau befindet, sieht man hier derzeit zumeist nur Knappen ihr Handwerk erlernen.

Auf der anderen Seite der Furt über den Gemhar kann man das Dorf Farindelholz sehen. Es gehört zur Baronie Gemhar in der Grafschaft Bredenhag. Während der Adel der beiden Baronien sich nicht "grün ist" gibt es zwischen den einfachen Dorfbewohnern gute Verbindungen.

Im Jahr 1039 eröffnete die rüstige und geschäftstüchtige Gwenni Brandwyn einen kleinen Gasthof, den sie Selmas Helm nennt. Der Name ist eine Anspielung auf die albernische Heldin Selma Bragold, hofft Gwenni doch auf zahlreiche Pilger, die in ihrem Haus Einkehr suchen. Als Zeichen des Namens hat sie einen alten Helm über der Tür aufgehängt, der angeblich der Helm der Heldin ist, doch ein jeder Geschichtskenner kann sofort erkennen, dass der Helm zwar alt und rostig ist, aber aus dieser Zeit stammt.


Historie

Durch das Erscheinen der Hecke zum Jahreswechsel 1035/1036 BF hatte der Ort für einige Zeit an Bedeutung gewonnen. Mussten doch die Reisenden zu dieser Zeit diese umgehen. Da die Hecke einige Meilen östlich endete, gab es einige Reisende die den Gemhar hier an der Furt kreuzen. Nachdem die Hecke im Jahr 1040 wieder verschwand, war dieser Umstand vorbei und der Ort verlor wieder an Bedeutung. Trotzdem ist bleibt hier, neben der Brücke zwischen den Baronien Fairnhain und Tommeldomm am Unterlauf, die einzige Möglichkeit den Fluss ohne Boot zu queren.

Persönlichkeite

  • Carudin Crastner (Dorfschulze, Verwaltet das Haus der Distelritter)
  • Radloff Brestwein (Feldbauer, Oberhauptder größten Sippe)
  • Gwenni Brandwyn (Gastwirtin)