Fortloh

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Fortloh
Fortloh (Lage)
Burgen: Burg Zwingfels, Burg Felshaupt, Zollfeste Fluhwasser
Flüsse: Fluhwasser
Strassen: Westwindpfad, Salgang
Besonderes: Kutschenräuber und ehemals Raubritter
Region: Windhager Berge
In der Nähe:
Fortloh
Angaben von: 1042
Verwendung entsprechend der Fan-Richtlinien der
Ulisses Spiele GmbH

Der lichte Fortloh ist ein großflächiger Wald im Grenzbereich der Baronien Fuxwalden, Grenzmarken und Windehag - überwiegend jedoch innerhalb der Grenzsteine der Baronie Fuxwalden. Er ist immer wieder Rückzugsort verschiedener Räuber und ihrer Banden, die entlang des Westwindpfades ihr Unwesen treiben. Berüchtigte Beispiele waren der Graue Fuchs und Räuberhauptmann Efzel, die mittlerweile zur Strecke gebracht werden konnten.

Der Wald war zwar immer noch recht licht, aber nun wuchs unter Eichen, Birken und Firunföhren ein dichtes Unterholz aus Ginster, Haselnuss, Heckenrosen und Torkelbeeren. Der Weißdorn, der sie entlang des Westwindpfades in den Niederungen begleitet hatte, war bereits dem trockenen, steinigen Boden gewichen: Vereinzelt stießen graugelbe Felsblöcke durch das Dickicht und voraus erhoben sich die goldgelben Bergspitzen des Windhags über die Wipfel der Bäume.
Hin und wieder waren Vogelschreie zu hören und Bienen summten geschäftig den Pfad entlang, da der Ginster gerade prächtig in gelbem Blütenkleid stand.

(Eindrücke von Reisenden, kurz vor einer Rast Efferd 1040 BF)