Bohemund vom Berg-Sturmfels: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 26. August 2007, 16:52 Uhr

Ritter der Krone, seit ING 2021 BF

Datei:Wappenbergsturm.jpg
Allianzwappen des nordmärkischen Hauses vom Berg-Sturmfels



Charakterdaten

Geb.: 24. BOR 1003 BF
Geburtsort: Meilingen (Nor-III-22)
Haarfarbe: goldblond
Augenfarbe: blau
Größe: 1,77 Schritt
Gewicht: 75 Stein

Eltern: Junker Borian vom Berg j.H & Algunde von Sturmfels
Geschwister: Torben vom Berg-Sturmfels (geb. 1001 BF), Fenia vom Berg-Sturmfels (geb. 1006 BF)
Familienstand: ledig, kinderlos

Beziehungen: mittel (als Ritter der Krone)
Finanzkraft: sehr gering

Besonderheiten: Einäugig (siehe Lebenslauf, 1022 BF)


Lebenslauf

1012 BF
Kommt zunächst als Page, dann als Knappe Elron Fenwasians, des heutigen Primus der Ritter der Krone nach Albernia.
1021 BF
Ritterschlag auf dem Schlachtfeld der Dritten Dämonenschlacht und Aufnahme in die Reihen der Ritter der Krone.
1022 BF
Verlust des linken Auges aufgrund einer Augeninfektion, zugezogen bei der Verfolgung von Menschenhändler in den Sümpfen des Deltas (siehe auch "Zitate").
1026 BF
Teilnahme an der Schlacht von Hammer und Amboß.
1027 BF
Teilnahme am Großen Turnier von Wehrheim und Verwicklungen mit der Rahjakirche wegen Boykott von Festivitäten. Ritt nach Weiden mit geheimer Nachricht für Herzogin Walpurga. Im Auftrag der Königin in Kyndoch. Aufkauf einer Schiffsladung Eisenwalder Waffen im Namen Isoras von Elenvina zusammen mit Atreo von Wolfsberg. Nach Verhandlungen Übertritt der windhagschen Barone von Fuxwalden und Grenzmarken, deren Aufgebote er ins Heerlage nach Abagund führt.
1028 BF
Teilnahme an der Schlacht am Großen Fluss bei der er den Söldnerfeldherrn Palinor della Camerano erschlägt und von Königin Invher ni Bennain das Schwert, das Isora von Elenvina bei ihrer Flucht verlor, überreicht bekommt. Verlust des Schwertes an den nordmärkischen Ritter Angrond von Blaublüten-Kargenstein in der Schlacht bei Crumolds Auen.

Zitate

"Ein hagerer Kerl ist dieser Nordmärker. Fast ein wenig klein und schmal geraten, für einen Ritter. Aber schaut Euch nur genau sein Antlitz an, dann wisst Ihr alles, was Ihr wissen müsst. Hager und hart, jawohl! Im wasserblauen Auge ist keine Freude mehr. Nur Kälte. Stets blickt er finster drein, und Lachen tut er höchstens im Spott. Von dem haltet Euch lieber fern, denn schlägt er Euch nicht aufs Gemüt, so womöglich aufs Haupt..."
(Ein Diener)

"Der Ritter dort drüben? Den Nordmärker, meint Ihr? Er war der Knappe Elron Fenwasians, des Primus, aber ist bald seit einem halben Dutzend Götterläufe bei den Rittern. Er macht nicht viel Aufhebens um sich, und manchmal steht er einfach nur da und starrt ins Meer...hört man. Aber wen wunderts, als Märker hat er's nicht leicht, und wer ohnehin ein schweres Gemüt hat...Doch hütet Euch vor ihm, denn er hat schon manchen, der ihn nur schel angesehen hat in einem ´Übungskampf` quer über den Burghof direkt ins Therbûnitenspital geprügelt. Und trotz seines kalten Auftretens brennt er innerlich vor Ehrgeiz, nicht zuletzt wegen dem Makel seiner nordmärkischen Abkunft. Hat ihn ein Auge gekostet, und mehr, wenn man dem Gewäsch der Waffenknechte glauben darf. Aber lasst, Euch erzählen...nun, sagt´s nicht weiter, dass Ihr´s von mir wisst, ja? Es wird gemunkelt, er bringe unserer Königin mehr als nur...still, er sieht herüber!..."
(Ein Höfling)

"Sein Auge hat er nicht etwa in der Schlacht verloren, nein nein. Ich war damals dabei, daher weiss ich´s genau, ja ja. Wir verfolgten eine Bande Menschenhändler in die Sümpfe des Deltas, und gegen den Ratschlag unserer erfahrenen Führer hat er die Verfolgung bei einsetzender Dunkelheit nicht abgebrochen. War ohnehin eine ganz üble Nebelsuppe, aber der Herr Ritter war zu stolz, mit leeren Händen zurückzukehren. Prompt haben wir uns verirrt, ja ja. Vier Tage und Nächte sind wir durch´s Moor geirrt und ich danke den Göttern, dass wir schliesslich doch noch hinauskamen. Den Herrn Ritter aber mussten wir am Ende führen. Der Medicus hat gesagt, dass es eine Augenentzündung sei, aber wir, die wir dabei waren, wir wissen´s besser, ja ja. Dem Meister Phex hat er ganz lästerlich geflucht ob Nebel und Dunkelheit, und da hat ihn der Listige mit Blindheit gestraft. Links hat er das Augenlicht praktisch zur Gänze verloren, und rechts hat Meister Phex dafür gesorgt, dass er in IHM gefälliger Dunkelheit kaum noch etwas sieht. Ja ja, so war´s und nicht anders, jawohl!"
(Ein Waffenknecht)

"Man sagt, er spiele die Fiedel. Jedoch nur, wenn er sich alleine wähnt. Mögen die Götter wissen, woher er dann unsere albernischen Weisen kennt. Wobei es heisst, dass er hier nur die traurigen kennt, während er die fröhlichen aus seiner eigenen Heimat vergessen hat. Erinnert Ihr Euch noch an jene traurig-schöne Ballade, die vor zwei...nein, vor drei Götterläufen die Runde machte? Über die unerfüllte Liebe zu einer unerreichbaren Dame? Es wird gemunkelt, sie stamme aus seiner Feder, sagt man ihm doch zärtliche Gefühle für unsere Königin nach, so er so etwas überhaupt empfinden kann, so kalt und schroff wie er sich gibt. Doch warum nicht, frag ich Euch? Weshalb sollte er sonst als Nordmärker in albernischen Diensten stehen? Ach, und dabei ist sein gold´nes Haar so schön. Wenn er doch nur nicht immer so finster dreinblicken würde...und etwas stattlicher...und kein Nordmärker..."
(Eine Hofdame)



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