Zwielichtfeste

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Zwielichtfeste
Region: Winhaller Land
Typ: Ruine
Lehen: Junkertum Ferans Aue
Einwohner: 0
In der Nähe:
Feransort Pfeil-West-Grau.png Zwielichtfeste
Verwendung entsprechend der Fan-Richtlinien der
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Zwielichtfeste nennt man die Ruine, die lange Zeit der Sitz der Herrscher von Fairnhain war. Sie liegt auf einem in stetes Zwielicht gehüllten Hügel östlich der Mündung des Gemhar in den Tommel. Hoch erhoben Wachte einst ein gewaltiger Bergfried, Zwielichtturm genannt, über die Feste und ihre Umgebung, von dem nur noch ein Stumpf übrig ist. Die Burg wurde nach dem Fall der Priesterkaiser wie das Fairnhainer Land an das Haus Ahawar gegeben. Nach dem Fall der Familie, in den Kämpfen nach der Bluthochzeit von Weyringen, wurde die Feste von Anglam Fenwasian und seinen Getreuen geschleift.

Der Hügel mit der Ruine gilt den Menschen heute als unheimlich. Dort soll es, Geister, Dämonen und Tore in die Feenwelt geben. Auf dem von Pflanzen überwucherten Hof der Feste findet sich die Überreste eines toten einst mächtigen Baums. Um ihn herum findet man ein Feld verdorrter Erde.

Das Land von der Flussmündung bis zum den Hügeln gehört heute dem Haus Ferandir. Nahe der Mündung gibt es einen Bootsanleger und unweit davon steht die Feranshall in der die Junker Ferandir residieren. Das Tor der Halle ist genau auf den mittlerweile mit dichten Gestrüpp und Bäumen umwaldeten Hügel mit der Burgruine ausgerichtet.