Niriansburg
| Region: | Abagund | |||||||||||||||||||||||
| Typ: | Dorf | |||||||||||||||||||||||
| Einwohner: | 300 | |||||||||||||||||||||||
| Dorfälteste: | Ulla Aergwic | |||||||||||||||||||||||
| Lehen: | Niriansee | |||||||||||||||||||||||
| Gasthöfe: | Zur Gams, Beim Großen Haken | |||||||||||||||||||||||
| Handel: | Markt | |||||||||||||||||||||||
| Handwerk: | Landwirtschaft u.a. | |||||||||||||||||||||||
| Tempel: | Peraine | |||||||||||||||||||||||
| Schreine: | Ifirn | |||||||||||||||||||||||
| Besonderes: | Burg Niriansee, Niriansee | |||||||||||||||||||||||
| In der Nähe: | ||||||||||||||||||||||||
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Ortschaft Niriansburg bei Burg Niriansee an der Strasse von Hanufer nach
Orbatal.
Beschreibung
Nah des Hügels auf dem Burg Niriansee steht, befindet sich die kleine Ortschaft Niriansburg. Es ist eine Ansammlung der typischen albernischen Langhäuser, in denen sich gemeinhin Familie und Gewerbe vereinen.
Die Ortschaft ist von Landwirtschaft geprägt, wobei die wichtigsten Handwerke alle vertreten sind. Es gibt drei Gasthöfe, wobei nur die 'Gams' Plätze für Reisende bietet.
Am Rande der Ortschaft liegt eine liebevoll gestaltete und rege besuchte Kapelle der Peraine, für die sich jedoch zum großen Bedauern der Bewohner momentan kein Priester finden lässt. Ebenso ist die Kapelle der Rondra auf Burg Niriansee verwaist, seit der dort amtierende Ritter der Göttin in die Dunklen Lande gezogen ist.
Nicht weit entfernt vom Ort, umgeben von uralten Bäumen, liegt der Niriansee. Kaum ein Wanderer findet ihn, um sich am warmen Wasser zu erfreuen, doch alle Bewohner von Burg und Ort wissen, wo er liegt. Seine Ruhe stören sie selten, doch ein jeder stiehlt sich zumindest dann hierher, wenn Firuns kalter Atem über das Land zu streichen beginnt und wie jedes Jahr leise erzählt wird "Sie sind wieder da!". Dann möchte sie ein jeder sehen, die wunderschönen Schwäne, gekommen um zu überwintern. Der Niriansee, so sagt man, fror nie zu, seitdem die Familie des Barons hier lebt und stolz das Schild mit dem silbernen Schwan auf blauem Grund führt, sowie den kleinen Schrein Ifirns am See unterhält.
Einwohner
Man mag die Leute hier als typische Albernier des Hinterlands sehen, denen Landwirtschaft und etwas Handwerk ein einfaches Auskommen gibt. Es sind stille Leute, eine verschworene Gemeinschaft. Sie verbindet ein tiefer Götterglauben und, auch wenn dies nie offen ausgesprochen wird, eine Wertschätzung für einfache, natürliche Magie, die hilft und das Herz erwärmt.
Sie haben wenig mit den Welt-offenen Bewohnern der nahegelegenen Stadt Hanufer gemein. Sie glauben viel mehr, dass es schlimm ist, dass ihr Baron sich mit der Welt da draußen abgeben muss, die oft schlecht ist. Sie wünschen sich, dass er öfter bei ihnen verweilt - doch auch das wird nie offen ausgesprochen. Unter der Dorfältesten Ulla Aergwic stellen diese Menschen somit das Herz Niriansees dar; ihre Verbundenheit zur herrschenden Familie ist groß und noch immer fällt hier manche Träne über die Verlorenen derer von Niriansee.
Historie
Die Ortschaft ist Jahrhunderte alt, gab jedoch selten Grund für einen Eintrag in die Analen der Geschichte. Mit dem Bau der Burg Niriansee entstand ein größerer Bezug zu Handel und Handwerk, jedoch wurde dieser Effekt wieder vermindert, als in der Regierungszeit Hals das günstiger gelegene Fischerdorf Hanufer Stadt- und Marktrechte erhielt und zur bedeutenden Stadt erblühte.