Leudanas Wacht am Hohen Fels

Aus AlberniaWiki
Version vom 1. März 2022, 11:43 Uhr von Ciria (Diskussion | Beiträge) (Weihe Aktualisierung)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Leudanas Wacht am Hohen Fels
Region: Honinger Land
Typ: Kleiner Tempel
Gottheit: Rondra
Ortschaft: Finrishaven
Schwertbruder: Moran Leuenruf von Havena
Bewohner: 2

Angaben von: 1044
Betreuer: Hohenfels

Der kleine Wehrtempel Leudanas Wacht am Hohen Fels liegt auf einer kleinen Anhöhe oberhalb des Güldenrinn außerhalb von Finrishaven

Nach der Schändung und Zerstörung des alten Rondratempels zu Finrishaven durch den Verdammten Lomoch ui Muir wurde der neu erichtete Tempel am 10. Peraine 1043 durch Hochwürden Rondralieb von Gratenfels, die Vorsteherin des Honinger Tempels, geweiht und an Schwertbruder Moran Leuenruf von Havena übergeben.

Als der Tempel im Jahre 900 erbaut wurde, war im Dorf kein Platz mehr und der einzig nahe sowie vor den Rodaschfluten geschützte Platz war ein kleiner Werth zwischen Rodaschpfad und Güldenrinn. Beim Bau der Wehrmauer unter Isora wurde keine Rücksicht auf den Tempel genommen und nun liegt er außerhalb der Mauer.

Die letzte Geweihte des Tempels, Leudana von Hohenfels, ging zu Beginn des Borbaradkriegs gen Osten und kehrte nie zurück, so dass der Tempel seit 1020 verlassen war. Mit der Hege des Tempels wurde die Familie Schwerdpfeger beauftragt. Die Schmiedesippe aus Finrishaven verrichtet gute Dienste und hin und wieder hält ein durchreisender Rondrianer auch einen Rondradienst ab. Das Gebäude ist im guten Zustand, der jetzige praiotische Barone hat sich um den Erhalt der Bausubstanz redlich gekümmert. Um einen neuen Geweihten haben sich die praiotischen Hohenfelser jedoch noch nicht bemüht. Im Jahr 1039 vollführte der gefürchtete Rondra-Hasser und Paktierer Lomoch ui Muir ein dämonisches Ritual und zerschmetterte den Altar des Tempels und tötete dabei Leudana Schwerdpfeger.
Da es dem anwesenden Geweihten Randor Biwarscar von Donnerbach nicht gelang, dies zu verhindern, hat er sich dem Wiederaufbau und der Weihe des Tempel verschrieben. Er erhält dabei vielfache Unterstützung des albernischen Adels. Nach langem Zögern hat sich das Herrscherhaus der Baronie, mit dem Rücktritt des Hohenfelser, deutlich wahrnehmbarer an den Baumaßnahmen beteiligt.

Altar für Rondra-Tempel zu Finrishaven.jpg