Jasalinswall (Dorf)

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Jasalinswall
Jasalinswall (Lage)
Region: Winhaller Land
Typ: Dorf
Einwohner: 350
Vögtin: Laria von Albenbluth-Lichtenhof
Lehen: Neuwiallsburg
In Residenz: Burg Jasalinswall
Gasthöfe: Zum wilden Eber
Handel: Markt
Truppen: Ritter der Schwarzen Distel
Besonderes: See Sgathanil, Burg Jasalinswall
In der Nähe:
Arwiallin
Pfeil-Nord-Grau.png
Sidh Carn Pfeil-West-Grau.png Jasalinswall Pfeil-Ost-Grau.png Gestüt Jasalinswall
Pfeil-Südwest-Grau.png Pfeil-Süd-Grau.png
Burg Jasalinswall Caornshain
Wappen haus fenwasian.png
Angaben von: 1038
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Jasalinswall ist ein Dorf, das sich vor der gleichnamigen Wasserburg gebildet hat. Die Burg wurde auf einer Insel am östlichen Rand des Sgathanil errichtet, welcher Zentral im Heideland von Neuwiallsburg liegt. Die Grundsteinlegung wurde im Jahre 808 durch die Gräfin Aedith Grassberger vorgenommen. Die Feste ist kein düsteres Bollwerk gegen Angreifer, sondern eher eine heimelige Sommer- und Jagdresidenz.

Am nördlichen Seeufer, unweit der Burg, liegt eine der beiden Mühlen des Lehens.

Vier unheimliche Wälder umgeben das Lehen: hoch im Norden ein Ausläufer des Farindel, der Farnim im Westen, der Droighanim im Südwesten und der Gialim (auch Wolfswald genannt) im Süd-Osten. Das Betreten dieser unheimlichen Wälder ist verboten und nicht erst seit dem Jahr des Roten Fluchs 1027 wissen die Dörfler, warum man sich tunlichst daran hält.

Aus dem Gialim tritt ein kleiner Bach, der gen Jasalinswall verläuft und dort in den See Sgathanil mündet. Der Bach wird Gialhean genannt. Bei Jasalinswall gibt es eine Brücke, die hinüber führt. Der seit düster wirkende See ist seit 1036 häufig von Nebelschwaden überzogen und wird von vielen Menschen abergläubig gemieden. Immerhin soll während der Namenlosen Tage 1035 ein tosender Wirbelsturm mit einer unheiligen Kreatur darin aus dem See aufgestiegen sein und ungeachtet diverser Gelehrter und Geweihter, die einen Blick darauf werfen wollen und wollten, bleibt der See für die Neuwiallsburger ein unheimlicher Ort.


Weg und Steg

Gen Firun führt ein Pfad über etwa 15 Meilen bis Arwiallin.

Im Rahja liegt knapp zwei Meilen entfernt das Gestüt Jasalinswall.

Praioswärts ist Caornshain etwa 12 Meilen entfernt.


Gasthäuser

Der Gasthof Zum wilden Eber lädt zur Rast ein. Die Wirtin Elia Aderigh ist auch Schulzin des Orts. Über der Tür des Hauses hängt ein Schild auf das ein Eber mit gewaltigen Hauern gemalt ist. Das Bildnis, das von Elias Tochter angefertigt wurde, ist überraschend kunstvoll. Das Gasthaus macht einen gepflegten Eindruck, trotzdem bemühen sich Reisende von Stand lieber um Unterkunft auf Burg Jasalinswall.


Wichtige Bewohner

  • Elia Aderigh (Alter: 50), Dorfschulzin und Wirtin des Wilden Eber
  • Morgan Brondanagh (Alter: 54), Schmied
  • Ronar Taelbard (Alter: 52), Müller


Freie Familien

  • Aderigh
  • Brondanagh
  • Taelbard (auch in Sidh Carn)


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Quellen

Offizielle Quellen


irdischer Kontakt

Dieses Dorf wird betreut von Kanzler und Laria.