Dorgo Dohôm

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 Dorgo Dohôm
Position:
Stand: bürgerlich
Profession: Keine Angabe
Ausbildung: Academia Magica Transformatorica Festumiensis
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: männlich
Magie: gildenmagische Tradition
Größe: 9 Spann
Gewicht: 70 Stein
Augen: warmes braun
Haare: braun
Wohnort: Hanufer
Gebiet: Provinzherrliche Lehen
Familienstand: ledig
Partner:
Eltern:  
Kinder:
Geschwister:


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: minimal


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Angaben von: 0




Inoffizieller Charakter




Dorgo Dohôm ist ein Adeptus Major der Academia Magica Transformatorica Festumiensis, der sich in Hanufer niedergelassen hat.


"Ausgleichen ist nicht, und war nie, das Gleiche wie Neutralität."
Der Adeptus mustert seine Zuhörer, als er vor ihren Augen Säure und Base vermengt.
"Neutralis." Er deutet auf die vermischte Flüssigkeit.
"Keine Energie. Nicht zu schaffen, nicht zu vernichten.
Wir sind nicht neutral. Wir gleichen aus.
Wir sind die Hand, die schafft, die vernichtet."


Beschreibung

Der Adeptus ist ein angenehmer Vertreter seiner Zunft, stets korrekt und für den Eingeweihten gut als Vertreter der Grauen Gilde erkennbar. Sein braunes Haar trägt er Schulter-lang, der Bart ist gepflegt und die braunen Augen wirken überaus wach und aufmerksam. Er zählt um die drei Dutzend Götterläufe, misst einen Schritt und vier Spann und ist dafür mit ca. siebzig Stein nicht sonderlich schwer, auch wenn er für einen Magier erstaunlich kräftig ist, was auch durch seine vielen Reisen in die Wildnis kommt, die man ihm wohl ansieht.

So sieht man ihn auch oft in seinem Schiefer-grauen Reisegewand, einer Kutte aus Leinen nach dem modernen und sehr praktischen Festumer Schnitt, gerne ergänzt durch einen Mantel aus Bausch und immer mit dem passenden spitzen Hut seiner Zunft, einer hellen Leinenhose und leichten Leder-Stiefeln. Sein Stab aus Blutulme macht, wie auch vieles andere in seinem Umfeld, seine Meisterschaft über die Magie der Verwandlung des Unbelebten deutlich; einer Kunst die er durchaus mit Freuden ausführt, sowohl für seinen Broterwerb in der Stadt Hanufer, in der er seit mehr als einem Dutzend Jahren lebt, wie auch zum Wohle von Mensch, Magie und Ausgleich.


Zitate und Episoden

Kurz bevor der Adeptus das Dorf erreichte sprach er einen Zauber der Verwandlung und all der Schmutz der Reise verschwand aus seiner Kleidung. Er legte seinen Bauschmantel ab, den er gerne beim Reiten trug, sicher auch aufgrund der im Seidenfutter eingearbeiteten symbolica arcana moventum, die Stock und Stein weniger holperig machten. Den Gürtel fest gezogen, den traditionellen spitzen Hut auf dem Kopf, den kunstvoll gedrehten Stab aus Blutulme in der Hand, so schritt er neben seinem Falben einher.

Er trat mit gemessenem Schritt an die Leute heran, hob, wie es der Tradition entsprach, die Hand und zeigte offen das Siegel seiner Akademie - nicht, dass er erwartete, dass irgendwer der Anwesenden das Zeichen der Academia Magica Transformatorica Festumiensis erkennen würde...

Die Schwester der Edlen begrüßte den Magister überrascht: "Oh, ein gelehrter Herr...". Der Adeptus begrüßte das junge Mädchen freundlich, wobei er am Ende mit einem Lächeln ihre Hand einen Moment länger hielt, sich etwas zu ihr hinbeugte und leise sagte "...ein gelehrter Herr... das klingt ja, als wolltet Ihr mich in eine Schublade stecken. Wenn es aber eine Anrede gewesen sein soll, dann muss ich allerdings auf 'Wohlgelehrter Herr' bestehen - was aber auch nicht besser klingt." Ein Augenzwinkern. "Aber vielleicht fällt Euch ja etwas Unkomplizierteres ein."


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