Burgfest in der Nebelwacht (1047)

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Burgfest in der Nebelwacht (1047)
Ereignis
Region: Abagund
Gebiet: Grfs. Abagund
Baronie: Draustein
Ortschaft: Burg Nebelwacht
Im Jahr: 1047 B.F.
Epoche: Gegenwart

Verwendung entsprechend der Fan-Richtlinien der
Ulisses Spiele GmbH

Burgfest in der Nebelwacht
Artikel
Gebiet: Grfs. Abagund
Ort: Burg Nebelwacht
Zeitraum: Boron 1047
Publikation: Havena-Fanfare
Ausgabe: 67

Verwendung entsprechend der Fan-Richtlinien der
Ulisses Spiele GmbH

Letzte Jagd?
Artikel
Gebiet: Grfs. Abagund
Ort: Steinvasallengut Nebelwacht
Zeitraum: Tsa 1047
Publikation: Havena-Fanfare
Ausgabe: 68

Verwendung entsprechend der Fan-Richtlinien der
Ulisses Spiele GmbH

Burgfest im Ingerimm
Artikel
Gebiet: Grfs. Abagund
Ort: Steinvasallengut Nebelwacht
Zeitraum: Anfang Peraine 1047
Publikation: Havena-Fanfare
Ausgabe: 68

Verwendung entsprechend der Fan-Richtlinien der
Ulisses Spiele GmbH

Das Burgfest in der Nebelwacht im Ingerimm 1047 soll nach der Zerstörung von Burg Nebelwacht im Separationskrieg den Wiederaufbau der einstmals belagerten Burg feiern. Gegen Ende Travia 1047 hatten zahlreiche Häuser und Adelshöfe entsprechende Einladungen erhalten (HF67).

Ablauf

  • bis 23. Ingerimm: Anreise
  • bis 24. Ingerimm: Burgfest
  • ab 25. Ingerimm: Ausklang, es wird die traviagefällige Gastung gewährt

Das Fest

Rechtzeitig vor dem Tag des Blutes am 30. Ingerimm - den rituellen Feierlichkeiten der Weißen Löwen auf dem Draustein - soll das Burgfest auf der ehemals zerstörten Feste und in deren Umfeld stattfinden. Im Vorfrühling war über die Fanfare (HF68) bekannt geworden, dass der Junker bei einem Jagdunfall schwer verletzt wurde. Sein Amt als Jagdmeister der Baronie - in das er erst im Herbst '45 gelangt war - legte er in der Folge nieder und auf dem Burgfest zeigt sich den Anwesenden, dass das linke Bein des Steinvasalls gelähmt ist. (---)

Wortgeklingel

...bedaure ich, Euch mitteilen zu müssen, dass ich vor meiner Abreise vom Tod des 'Annur' erfahren habe..."
(die Baronin von Grenzmarken, Linbirg Madahild Farnwart, gegenüber dem Grafen von Bredenhag, dem Gastgeber und ausgewählten Vertretern des Drausteiner Niederadels, die dereinst auf Windischhöh Schutz gesucht hatten 23. Ingerimm, nachmittags)



Arnbrecht, es fällt mir schwer, deinem morgigen Feste fernzubleiben. Doch der Anstand gebietet mir, Annur Aluth von Windisch die letzte Ehre zu erweisen. Er nahm dich auf, als ich dich in den frühen Tagen des Krieges dorthin in Sicherheit führte und mein gefallener Bundbruder Isewain war sein erstgeborener Enkel. Es wäre gegen alle Sitten, ihm dies zu verwehren. Doch sei unbesorgt: Farnhild wird an deiner Seite stehen wie es ihr Amt und ihr Herz gebieten, ebenso meine Söhne Arwain und Jarlan. Rondred und der Großteil meines Gefolges werden mein Haus würdig vertreten. So wirst du Stepahans auf diesem Feste wissen – wenn schon nicht mich, so doch die unseren – und damit unsere Achtung und Teilnahme spüren, auch wenn ich selbst auf dem Weg nach Windischhöh bin. Weil Worte allein Pflicht und Freundschaft nicht immer fassen können, überreiche ich dir dies: eine Steinskulptur die dich mit deinem Vater Arnbrecht, deiner Mutter Maira und deinen Brüdern Cendrair und Baeran zeigt, und ein Banner für die neu errichtete Burg deiner Ahnen, mit dem stolzen Wappen des Hauses Wellenstein. Möge es dich stets daran erinnern, dass ich die Bande zwischen unseren Familien ebenso ehre wie jene, die in deiner Knappenzeit zwischen uns gewachsen ist.
(Graf Arlan Stepahan nach einer kurzen Unterredung im Kreis der Weißen Löwen, gegenüber Arnbrecht Wellenstein und dessen Gemahlin Ewaine ni Niamrod, in Anwesenheit seines Gefolges aus Draustein und Bredenhag, in der Halle des neuen Palatiums 23. Ingerimm, nachmittags)



...Ich benötige rasch die Hilfe meiner Anverwandten als zukünftige Burgvögtin und Wildhüterin in der Nebelwacht, Hochgeborener Herr Vogt.
(der Gastgeber im vertraulichen Gespräch mit Jaran von Heckendorn 23. Ingerimm, ab dem Nachmittag)


Gerüchte

Einlassungen

  • am Abend des 23.Ingerimm erreicht ein Bote mit Briefen an Graf Arlan und Baronin Linbirg die Burg. Später wird bekannt, dass der Brief im Zusammenhang mit dem Tod des Familienoberhaupts der Windisch steht.
  • der Graf von Bredenhag überreicht dem Gastgeber eine Steinskulptur von wohl einem halben Schritt Höhe mit den Abbildungen von dessen Vater, Mutter, Brüdern sowie Arnbrecht selbst. Zudem übergibt er ein großes Banner für die Burg mit dem Wappen von Haus Wellenstein.
  • Rondred Stepahan schenkt eine geschnitzte Darstellung der Belagerung der Burg; gut zu erkennen ist der tapfer kämpfende Baeran Wellenstein auf den Zinnen.

Teilnehmer und Gäste

Gastgeber


Diener der Zwölfe


Gäste und ihr Gefolge

Grafschaft Abagund

Aus der Baronie Draustein

Grafschaft Bredenhag

Aus Gräflich Bredenhag

Aus der Baronie Wallersrain

Grafschaft Großer Fluss

Aus der Baronie Grenzmarken

Aus der Baronie Yantibair

Grafschaft Honingen

Aus der Baronie Hohenfels

Sonstige

Hintergrund I - Bericht aus der Havena Fanfare

Burgfest auf der Nebelwacht

Draustein, Boron 1047 - Im Traviamond ergingen für den kommenden Frühling Einladungen zum Burgfest auf Nebelwacht.

Zahlreiche Adelshöfe der umliegenden Lehen sowie die mit den Wellenstein verbündeten Häuser haben gegen Ende Travia die Einladung zum Burgfest auf Nebelwacht erhalten. Nach fast zwei Dekaden ist die in 1028 BF zerstörte Burg nun offenbar wiederhergestellt, was der Steinvasall rechtzeitig vor dem Tag des Blutes der Weißen Löwen mit einem Fest zum 24. Ingerimm 1047 BF begehen will.

Für die Fanfare,
Yann Stoveric
(Artikel der Havena Fanfare 67)


Hintergrund II - Bericht aus der Havena Fanfare

Letzte Jagd?

Draustein, Tsa 1047 - Drausteiner Jagdmeister scheidet versehrt aus seinem Amt aus.

Im Tsamond wurde der Fanfare bekannt, dass der Junker von Nebelwacht bei einer Jagd im Erlenbruch zu Ehren des Grimmen schwer verletzt wurde. Arnbrecht Wellenstein hatte sich bei seinem Waidwerk firungefällig allein auf Pirsch begeben und war bei widrigen Witterungsverhältnissen Opfer eines schicksalhaften Sturzes geworden. Nachdem der Steinvasall von seinem Jagdgesinde anfangs nicht hatte aufgespürt werden können, brachte erst der Einsatz von Hunden Erfolg. Die Tiere konnten den Jagdmeister schließlich an den Grenzen des Gundelwalds ausfindig machen, dem Tode nahe.
Wenig ist seither über den Zustand des Versehrten bekannt, allerdings soll Lûran Falkraun als Vogt Drausteins in die Nebelwacht an das Krankenlager des Steinvasallen geeilt sein. Manche Stimmen vermuten gar, dass der Jagdmeister sein Amt bei Hofe zukünftig nicht länger ausfüllen kann. Inwiefern auch die angekündigten Feierlichkeiten auf Burg Nebelwacht davon betroffen sind - die Fanfare berichtete in ihrer letzten Ausgabe von der Einladung -, ist gegenwärtig unklar.

Für die Fanfare,
Yann Stoveric
(Artikel der Havena Fanfare 68)


Hintergrund III - Bericht aus der Havena Fanfare

Burgfest im Ingerimm

Draustein, Anfang Peraine 1047 - Burgfest auf Burg Nebelwacht kommt nun doch.

Kurzfristig wurde der Fanfare zugetragen, dass das noch im Herbst angekündigte Burgfest am 24. Ingerimm 1047 trotz der schweren Verletzung des Junkers Arnbrecht Wellenstein weiterhin stattfinden soll. Es wird abzuwarten sein, ob auch die Verbündeten der Wellenstein und der bereits im Traviamond geladene Adel der umliegenden Lehen an der Einladung festhalten. Spätestens dann wird sich auch der Zustand des Steinvasallen offenbaren, dessen Ausscheiden als Jagdmeister mittlerweile vom Hof auf dem Draustein bestätigt wurde. Damit kann es fast als gesichert gelten, dass Wohlgeboren Wellenstein zukünftig auf die Hilfe der beiden anerkannten Bastarde seines Bruders Baeran zurückgreifen wird, die dem Ende ihrer Knappenzeit entgegensehen: Während Siona Wellenstein beim Vogt von Gräflich Bredenhag, Jaran von Heckendorn, als Schildmaid dient, ist deren jüngerer Bruder Arnwulf, Knappe der Junkerin von Widrim und war an deren Seite in die Ereignisse in Hohenfels involviert - die Fanfare berichtet an anderer Stelle in dieser Ausgabe.

Für die Fanfare,
Yann Stoveric
(Artikel der Havena Fanfare 68)